Als ich die Augen nach Stunden und unter Mühen öffne und das Geisterfahrerauto sehe, weiß ich, dass es entgültig vorbei ist mit unserer ewigen Liebe. Der Aufprall erfolgt sanft, fast zärtlich. Noch ein letztes Mal will ich dein Gesicht sehen, in deine Augen, die das Meer gefangen halten, dieses Meer, die See, die nun größer wird, zu brodeln beginnt bevor sie aus ihrem Gefängnis ausbricht und über die Wangen läuft, die ich so oft küssen durfte. Noch einmal fasse ich deine Hand, bevor zuerst meine Finger und dann sämtliche Restknochen brechen und alles um mich herum schwarz wird. Oh bitte schenk mir noch ein Lächeln, nichts anderes will ich sehen. Wahrscheinlich ist es das beste einfach nichts zu denken, nichts zu spüren, nichts an sich heran zu lassen. Vielleicht sogar ein Nichts zu sein. Letzteres wird uns beiden jetzt am leichtesten fallen. Vielleicht treffen wir uns irgendwann mal wieder.







