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Tell me what your worst fears are. I bet they look a lot like mine.

04 Oktober 2013 | 12 ♥ - Verschenke ein Herz!

Erwartet heute nicht einen oberflächlichen Text zu lesen. Das ist wahrscheinlich mein längster Post überhaupt. Ich gehe nicht davon aus, dass das alles durchgelesen wird. Wer es doch tut, hat meine Dankbarkeit.
Manchmal macht mich Musik nachdenklich. Und nicht dieses oberflächliche "Oh-mein-Gott-dieses-Lied-ist-so-traurig"-Nachdenken. Sondern wirklich ernsthaft nachdenklich. In einem Post schrieb ich einmal, dass Musik inspirierende Wirkungen auf mich hat. Aber Inspiration ist nicht immer bunt und toll, sondern Inspiration kann auch grausam sein, denn manchmal zwingt mir diese Inspiration Gedanken auf, die ich normalerweise verdränge – einfach nur weil ich über manche Sachen nicht nachdenken will. Wer jetzt denkt, dass das alles negative Impressionen aus meiner Vergangenheit sind, der liegt falsch. Jeder hat schlechte Erfahrungen gemacht. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, aber darum soll es heute (ausnahmsweise) mal nicht gehen. Ich habe gerade Lust mein Leben an mir vorbei ziehen zu lassen. Vielleicht erzähle ich euch heute ein bisschen was...
Das, was ich noch von früher weiß, ist gut. Ich hatte eine gute Kindheit. Ich war kein verwöhntes Kind, aber ich habe gut gelebt. Meine Eltern haben so gesehen alles richtig gemacht. Ich habe eine Belohnung bekommen wenn ich brav war und mir wurden Grenzen aufgezeigt, wenn ich unartig war. Ich wurde manchmal durch den Entzug mancher Sachen bestraft wenn ich Scheiße gebaut habe, aber ich wusste und weiß noch immer, dass ich - egal was ist - jederzeit nach Hause kommen kann. Auch wenn ich es manchmal vor mich hin schiebe, ich denke jeden Tag an zuhause, an meine Eltern, meine Schwester, meinen Neffen. Denn das alles ist ein Teil von mir, der niemals verschwinden wird. Doch wenn ich mir meine Kinderfotos so ansehe, fallen mir besonders kleinere optische Differenzen zu meinen Familienmitgliedern auf. Viele aus meiner Familie sind blond, viele mit blauen/grünen Augen. Ich war ein Kind mit flammend roten Haaren und dunkelbraunen Augen. Früher habe ich mir selbst einen Spitznamen gegeben - Kind des Feuers, aber ich habe bis jetzt niemanden davon erzählt. Bis jetzt. Jetzt wissen es alle, die das hier lesen. Früher konnte man mich nicht bremsen. Ich bin rumgehopst, rumgerannt, gestolpert, hingefallen, wieder aufgestanden und ziemlich vielen Leuten auf die Nerven gegangen mit meiner lauten, schusseligen Art. Ich war immer die, mit den blauen Flecken und den schmutzigen Klamotten, ich war die, die Kleckerburgen gebaut und ältere Leute am Strand zugequatscht hat. Ich wollte überall dabei sein und auch ja nicht die kleinste Kleinigkeit verpassen.
Mittlerweile bin ich etwas ruhiger geworden. Die Schusseligkeit ist jedoch geblieben. Es vergeht keine Woche, wo ich mir nicht meinen Musikkantenknochen stoße - meistens immer der rechte. Aber wie dem auch sei. Eine meiner schlechteren Eigenschaften ist es, dass ich schnell vom Thema abkomme, so wie auch jetzt... Deswegen weiter im Programm: Mit neun kam ich das erste mal mit einer meiner Lieblingsbands - Rammstein - in Kontakt. Damals habe ich mit meiner Schwester das Musikvideo zu "Sonne" angesehen. Ich weiß noch, dass mir das damals gefallen hat, das Neuste vom Neuesten, die Sich-Trauer, die kontroverse Skandalband. Ich fand das gut. Natürlich - leider - verschwanden sie wieder recht schnell aus meinem Gedächtnis und tauchten erst später wieder auf, nachdem ich meine Sido-Fler-Kool Savas-Selbstfindungsphase [Gott sei Dank] hinter mich gebracht hatte. Das war ungefähr mit 14 Jahren. Zwischenzeitlich tauchten die Rammsteiner zwar immer mal wieder in meinem MP3-Player auf, sodass ich wirklich sagen kann, dass ich diese Band mittlerweile schon fast 10 Jahre kontinuierlich höre, doch erst in meiner Umwandlungsphase begann ich mich intensiver mit dieser Band zu beschäftigen. Und seitdem bin ich ihnen verfallen. Eine andere "Einsteigerband", die mich vom primitiven Rumgerappe weggerissen hat, war Papa Roach. Mit dieser Band fing so ziemlich alles an. Ich entdeckte die Alternative Szene für mich. Aber dazu eventuell später noch etwas.
Als ich zwölf Jahre alt wurde und in die siebte Klasse kam, wurde es das erste Mal schwierig. Zwar hatte ich in meiner neuen Klasse viele Freunde, aber dennoch war ich immer "die Komische" und auch wenn ich es vielleicht nicht war, ich hatte immer das Gefühl eine Außenseiterin zu sein. Immer die, die anders ist, nicht reingepasst hat. Viele zynische, unerklärliche Kommentare von fremden Jahrgangsmitgliedern gaben mir recht. Doch ich war damals schon so weit wie ich es heute bin und hab mich da nicht reingesteigert. Zumindest nicht bewusst. Trotzdem wurden meine Noten schlechter. Ich konnte nichts dagegen tun und ich weiß bis heute nicht, woran es damals gelegen hat. Aber es hörte nicht mehr auf, es wurde nur schlimmer. Bis ich dann die zehnte Klasse nicht schaffte. Ein Schlag für mich. Ich hatte das Gefühl, nicht wirklich sozialisiert zu sein, obwohl ich das doch eigentlich so schön gelernt hatte. Ich konnte mich nicht integrieren und habe mich dieses Jahr irgendwie durchgerungen, nur um es erneut nicht zu schaffen. Zwischenzeitlich kam ich mit 16 Jahren das erste Mal in Kontakt mit der Liebe. Ein weiterer Grund, den zweiten Anlauf vom Realschulabschluss zu verpassen. Ich hatte den Kopf woanders, was meiner Mutter gar nicht gefiel. Es gab vermehrt Ärger und Streit. Die verpasste Zeit in der Pubertät holte ich mir nun zurück. Bis mein damaliger Freund ging, worüber ich anfangs nur schwer hinweg kam, denn ich wusste, dass ich Schuld daran war. Und irgendwie musste ich diese Scham-und -schuldgefühle kompensieren. Ich fing an zu "rebellieren", aber nicht gegen meine Umgebung, sondern gegen mich selbst. Mein Musikgeschmack veränderte sich drastisch, worunter vor allem meine Familienmitglieder manchmal litten, denn ich habe Musik noch nie leise gehört. Ich wollte mich verändern und färbte meine Haare schwarz, schmiss alle bunten "Mädchenklamotten" raus und somit auch alles, was mich damals irgendwo definierte, denn ich wollte mich neu definieren. Und das tat ich auch.
An meinem Erscheinungsbild hat sich seit damals, vor fünf Jahren nicht mehr viel geändert, ebenso wenig wie "meine neu angelegte Identität". Es wundert mich noch heute, wie schnell ich meine erste große Liebe vergessen konne. Und dann lernte ich jemanden kennen, der mich wieder richtig aufleben lies. Aber nur für kurze Zeit. Die wenigen Monate, die ich glücklich war, wurden durch einen Streit brutal zerstört, der all meine Gefühle innerhalb von wenigen Minuten auslöschte. Und die restlichen zweieinhalb Jahre dieser Beziehung habe ich alles was nur möglich war versucht um diese Scherben wieder zusammen zu setzten. Doch meistens schnitt ich mir nur in meine Finger. Und dann kam der Mai 2012, als ich in einer Bar einen Menschen sah, den ich nicht vergessen konnte. Ich habe nicht einmal mit ihn gesprochen und trotzdem dachte ich öfter an ihn ohne mir etwas dabei zu denken. Ich versuchte weiter meine Beziehungsscherben zusammenzusetzen, schnitt mich, versuchte es weiter. Doch es ging immer mehr bergab, was mein damaliger Freund auch irgendwann zu spüren begann, da bin ich mir sicher. Doch ich wollte nicht aufgeben, dachte an die guten Zeiten mit ihm und brachte immer wieder die Kraft auf, ihn nicht zu verlassen. Doch eines Tages wachte ich auf und wusste, dass es endgültig vorbei war. Es gab keinen richtigen Auslöser, ich wusste es einfach. Und ich habe es noch am selben Tag beendet. Hätte ich es nicht getan, wäre ich vermutlich noch heute in meiner eigenen Hilflosigkeit gefangen. Ist es seltsam, dass ich keinen einzigen Tag lang unglücklich darüber war? Bin ich herzlos? Bin ich ein schlechter Mensch? Bin ich ein rücksichtsloser Mensch, weil ich schon lang mit dieser Beziehung abgeschlossen hatte und nur nicht die Kraft hatte, es zu beenden? Ist das verrückt? Bin ich verrückt? Ich konnte es nicht beantworten. Dann kam der Oktober. Ich sah den Unbekannten wieder und kam ins Gespräch mit ihm. Es war schön. Etwas geschah in mir. War ich naiv? Ja. Ich wusste ich bewege mich auf dünnem Eis, doch ich habe es riskiert erneut Gefühle zu entwickeln und es hat sich verdammt nochmal gelohnt. Es hat sich gelohnt, dieses Risiko einzugehen, unglücklich gemacht zu werden. Denn dafür habe ich ein Geschenk bekommen, was man nur sehr selten bekommt.
Früher habe ich Liebe anders definiert. Ich wollte ein Abenteuer und glaubte auch daran, dass jede Liebe ein Abenteuer ist. Jeder Tag sollte eine neue Herausforderung sein. Ich wollte durchs Feuer laufen und mich in kalte Fluten stürzen, ich wollte von Klippen springen und durch enge Höhlenschächte kriechen. Ich wollte frei sein, geladen sein, atemlos sein. Aktiv und entfesselt, immer mit Aussicht auf etwas neues. Der Reiz des Unbekannten. Und ich wollte meinen Horizont erweitern, ich wollte nicht schlafen, ich wollte leben und erleben. Und ich wollte wieder ein Kind sein und war es auch. Und im Endeffekt hat das alles nichts gebracht, denn ich hatte etwas wichtiges vergessen. Ich habe vergessen, dass man die schönsten Abenteuer nur erleben kann, wenn man emotional und körperlich ausgeglichen ist. Was ich nie war. Ich habe vergessen, dass man schlafen muss um Energie zu haben, dass man runterkommen muss um etwas neues zu erleben. Dass man nach Hause kommen muss um wieder zu neuen Abenteuern aufbrechen zu können. Dass man auch die ruhigen Tage braucht, dass man nicht immer in Bewegung sein muss um sich glücklich zu machen. Und ich habe gelernt, dass ich diese beiden Menschen nie wirklich geliebt habe, obwohl ich fest davon überzeugt war. Ich habe gelernt, dass sich "Liebe" nicht über Zeit, Erlebnisse oder Intensität definiert. Ich habe gelernt, dass "Liebe" das Nach-Hause-Kommen ist. Und ich habe dieses seltene Privileg, einen Menschen gefunden zu haben, bei dem ich ohne Sorgen nach Hause kommen kann. Ich wünschte, dass jeder Mensch diese Erfahrung machen könnte.
Man könnte also behaupten, dass ich ein glücklicher Mensch bin. Und irgendwie bin ich das auch. Ein Mensch mit schöner Kindheit, einer anspruchsvollen Ausbildung und einer wunderbaren Beziehung. Und trotzdem ist da immer diese kleine Stimme in meinem Kopf, die mir Zweifel und Angst zuflüstert. Zweifel an mir selbst, an meiner Person, Angst vor dem Scheitern, vor dem Zerbrechen. Angst vor der Angst. Und die Angst, nichts wert zu sein. In den vielen Jahren der Schule ist mir nämlich etwas aufgefallen., was mich sehr frustriert. Ich bin ein Durchschnittsmensch. Nein, damit meine ich nicht mein Aussehen, mein Auftreten oder meine Gesamtausstrahlung. Ich denke dabei an die Leistungen, die ich erbringe. An meine Durchschnittsleistungen. Es ist wie ein Schlag ins Gesicht wenn ich, sei es in der Schule oder auf Arbeit, sehe, wie alle ihre Aufgaben mit links machen, während ich mit aller Kraft darum kämpfen muss, es nur irgendwie zu schaffen. Es ist frustrierend, dass ich so viel Zeit und Kraft in Projekte stecke und mein Feedback meistens nur "Joah, ganz gut." oder "Nächstes mal wirds bestimmt noch ein bisschen schöner." oder "Das hättest du aber besser machen können." ist. Ich hätte es nicht besser machen können, denn ich gebe immer alles was ich habe, ich strenge mich an wie kein Anderer, doch das Ergebnis ist immer das gleiche. Ich bin halt da. Die anderen liefern permanent gute Leistungen ab und ich bin die, die daneben steht und sich das Lob anhört, dass andere bekommen. Ich bin die Durchschnittslernerin, nicht schlecht, aber auch nicht gut. Obwohl ich alles dafür geben würde um einmal gut zu sein. Einfach einmal etwas gut zu machen, einmal ein Lob für meine Leistungen bekommen. Einfach einmal ein Schulterklopfen und ein Nicken mit dem Kopf in meine Richtung. Einmal von meinen Team zu hören, dass sie mich brauchen. Stattdessen werde ich immer darauf hingewiesen vorsichtig zu sein, oder das wird mir nicht zugetraut, das macht lieber Person X, denn Person X kann das definitiv, du kannst es vielleicht auch, aber wir sind und nicht so sicher mit dir, deswegen lieber Person X, denn Person X kann das wirklich gut. UND ICH KANN ES AUCH.
Ich will einmal die Chance haben, dass ich Allen zeigen kann wie gut ich eigentlich bin. Ich will einmal ein Sturm sein, der alle umhaut. Ich will kein durchsichtiger Nebel mehr sein, der von euch übersehen wird. Und eines Tages komme ich und reiße euch alle mit. Ich weiß das. Denn es ist noch kein Jahr ohne Sturm vergangen.
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12 verschenkte Herzen

Anonym am 4. Oktober 2013 um 15:28

ich hab mir den ganzen Text durchgelesen und vor allem beim Ende hab ich mich richtig wieder erkannt. Aber ich finde dich überhaupt nicht durchschnittlich.. du schreibst bewegende Texte, machst gute Fotos und du kannst unglaublich gut malen, mit vielen Details und besonderen Ideen.
Das wollte ich nur einmal loswerden ..

Caro Ziegler, am 4. Oktober 2013 um 15:38

Du sprichst mir so aus der Seele! <3

annosarusrex, am 4. Oktober 2013 um 16:38

ich muss "anonym" recht geben... du schreibst doch so gute texte!! der post ist echt lang aber es war trotzdem nicht schwer ihn zu lesen und die fotos dazwischen sind auch wunderbar, ganz eigen! das gefühl nur mittelmäßig zu sein, kenne ich auch ein bisschen... ich bringe sachen nie wirklich zu ende oder ich habe nicht die disziplin mich in sachen, die ich gern mache, stetig zu verbessern. bei mir ist es immer so, dass ich mich irgendwann auf meinen vorhandenen fähigkeiten ausruhe und gar nicht den drang hab besser zu werden... aber manchmal gibt es eben tage, an denen es mir total schlecht geht deswegen und ich es plötzlich vollkommen anders sehe und mir denke, warum ich das nicht schaffe mal mehr aus mir rauszuholen. so ist das bei mir. naja... wie du schon sagst, jeder hat sein päckchen zu tragen. ich kann mich aber auch mit einigen passagen identifizieren, außer dass ich schon immer jemand war, der gern und viel geschlafen hat und seine ruhepausen stets genossen hat ;) sowas ist wirklich wichtig... weil immer nur total angeknipst zu sein stell ich mir auf dauer auch sehr stressig vor!
naja, ich habe übrigens auch das "talent" ständig vom thema abzuschweifen und schreibe immer einfach drauf los, was mir in den sinn kommt. wie gerade.. aber nunja, wollte einfach etwas schreiben und dir zeigen, dass jemand gern deine texte liest. und da bin ich sicher nicht allein ;)

Marley, am 4. Oktober 2013 um 17:55

Ich finde der Text ist wirklich etwas besonderes!
Ich habe mich (tu es irgendwie immernoch) auch immer ein bisschen so gefühlt, als passe ich nicht dazu.
Und ich würde sagen, in der Schule...naja ich denke, Leistung werden in der Schule oft nicht mit den besten mitteln beurteilt. Ich glaube schon, dass ich verstehen kann wie du dich fühlst, aber ich glaube trotzdem nicht, dass du ein Durchschnittsmensch bist, weil die Leute, die deine Leistungen beurteilen/beurteilt haben vielleicht selber du durchschnittlich sind um zu erkennen, welche Leistungen du wirklich erbringst..oder so ;)
Und vielleicht hast du ja irgendein Talent oder einfach etwas, dass dir total gefällt, was du noch gar nicht versucht hast?
Ich bin mir sicher, dass du eines Tages das schaffst, was du möchtest, absolut sicher!
Liebe Grüße <3

Anonym am 4. Oktober 2013 um 18:59

Ich habe den gesamten Text gelesen und bin immer wieder positiv überrascht wie gut du mit Worten umgehen kannst! Lass dich nicht unterkriegen, glaube weiterhin an dich und denke immer dran was du kannst und wer du bist, ich habe es dir schon immer gesagt!
Wäre echt mal was positives von dir zu hören, weil mich so in der Luft hängen zu lassen ist ehrlich gesagt scheiße, das sehe ich als negativ Zug in deiner Person! Sei so wie du bist, graderaus und melde dich!
Mit dem Blog kann ich nur eines sagen, mache weiter so! Und es kommt er Tag an dem du der Sturm sein wirst! Weil eines bist du nicht, der Durchschnitt!!!
Einen Namen runter zu setzen ist denke ich nicht nötig, du weißt schon wer dir hier schreibt! <3

Sophie Geßner, am 4. Oktober 2013 um 19:16

Dieser Text hat mich wirklich sehr berührt. Ich finde es toll, wie du schreibst und deine Gefühle zum Ausdruck bringst. Ich muss gestehen, du hast mich fast zum weinen gebracht. Gib nicht auf und glaub an dich, irgendwann wird jeder merken was für ein toller Mensch du bist !
Liebe Grüße, Sophie ♥

Pumkin Purr, am 4. Oktober 2013 um 21:05

Oh dankeschön ^.^ Freut mich sehr dass dir die Bilder gefallen! Mag deine nämlich auch sehr! Habe die Sonnebrille von Clockhouse (C&A).

Sehr toller Text! Und ich erkenne mich darin total wieder... wie fast alle hier xD Ich mag vor allem das letzte Bild/GIF... irgendwie hat man das Gefühl man hört einen Herzschlag beim angucken!

Lila, am 4. Oktober 2013 um 22:20

konzentrier dich auf die guten dinge an dir.
und von denen hast du genug :)

mara alixx, am 8. Oktober 2013 um 20:14

Schöner Blog!
Mache auf meinem Blog gerade eine Blogvorstellung. Villeicht hast du ja Lust mit zu machen? Schau einfach mal vorbei :)

marakssn.blogspot.com

Magda, am 16. Oktober 2013 um 17:55

Ich habe alles gelesen. Und muss sagen ich bin wahnsinnig angetan von deiner Ausdrucksweise. du schreibst so schön. Ich kann dich so gut verstehen, dieses Gefühl, wenn man theoretisch alles für einen wichtige hat, aber dennoch nicht ganz glücklich ist..
Deine Geschichte ist richtig interessant und die Erkenntnis mit dem "Nach-Hause-Kommen" wunderschön. Und du bist alles andere als ein Durchschnittsmensch, denke ich. Und vielleicht hast du noch nicht das richtigen Gefunden, dass du so gut kannst wie kaum ein anderer. Ich weiß das klingt klischee haft, aber ich bin mir sicher du wirst irgendwann ein richtiger Wirbelsturm.

Anna, am 23. November 2013 um 20:49

Hiermit bekommst du einen Schulterklopfer von mir! Der Text ist super und du bist super! :)
Mach dich da selbst nicht so fertig. Oft sehen wir einfach unsere Talente nicht.

Anonym am 15. März 2014 um 22:15

wow, ich hab mich in diesem post wiedergefunden, zu 100%. du schreibst wunderschön, danke für diesen post.

Verschenke ein Herz!

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